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Sven Vogel

Ich bin 53 Jahre und habe eine Tochter, von Beruf bin ich Karosseriebaumeister. Seit 1996 bin ich mit Herz und Leidenschaft in unserem Familienunternehmen tätig. Seit mehreren Jahren trage ich als Inhaber die unternehmerische Verantwortung für unser traditionsreiches, seit 1881 bestehendes Unternehmen und setze mich Tag für Tag mit vollem Einsatz für dessen Zukunft ein.

Im Hinblick auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung Hombergs bedarf es aus meiner Sicht klarer und verantwortungsvoller Entscheidungen.

Mein zentrales Anliegen ist das Überdenken der Gewerbesteuer für Homberger Unternehmen. Um im Vergleich zu anderen Regionen wettbewerbsfähig zu bleiben, sollte die Stadt ihre steuerlichen Rahmenbedingungen kritisch prüfen und gegebenenfalls anpassen. Attraktive Standortbedingungen sind entscheidend, um bestehende Unternehmen zu halten und neue Betriebe anzusiedeln.

Ebenso klar ist: Eine weitere Erhöhung der Grundsteuer darf es nicht geben. Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen sind bereits stark belastet. Zusätzliche finanzielle Belastungen würden die Attraktivität des Standortes weiter schwächen.

Darüber hinaus erwarte ich ein stärkeres Interesse der Stadtverwaltung und der Wirtschaftsförderung an den alteingesessenen Betrieben in Homberg. Diese Unternehmen bilden das Rückgrat unserer lokalen Wirtschaft, sichern Arbeitsplätze und tragen maßgeblich zur Stabilität unserer Stadt bei. Ihre Anliegen müssen ernst genommen und aktiv unterstützt werden.

Gleichzeitig sind umfangreiche Einsparmaßnahmen sowie eine schlankere und effizientere Verwaltung notwendig. Unnötige Ausgaben – etwa vermeidbare Gebäudemieten oder Kaufpreise wie beispielsweise bei der Sparkasse – müssen konsequent hinterfragt und, wenn möglich, vermieden werden.

Mein Leitgedanke lautet: Weniger Prestigeprojekte, mehr pragmatisches Handeln im Sinne der Steuerzahler.

Homberg braucht eine verantwortungsvolle Finanzpolitik, die Wirtschaft stärkt, Bürger entlastet und die Verwaltung effizient aufstellt.

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am 15.03.2026

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