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Uwe Pott

Ich wurde 1957 in Homberg geboren, habe in Alsfeld Abitur gemacht, in Marburg Psychologie und Soziologie mit dem Schwerpunkt empirische Sozialforschung studiert und bin mit dieser Qualifikation 1987 in die kommunale Datenverarbeitung gegangen. Bis 2024 war ich in leitender Position in den Rechenzentren Kommunales Gebietsrechenzentrum KGRZ Gießen, KIV in Hessen und ekom21 beschäftigt. Seit 2025 bin ich freiberuflich als Kommunalberater mit den Schwerpunkten IT-Beratung, Change- und Projektmanagement sowie Verwaltungsdigitalisierung tätig.

Mit Unterbrechung lebe ich viele Jahre in Homberg, bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Mit regem Interesse verfolge ich die heimische Kommunalpolitik.

Die Stadt Homberg ist seit Jahren in einer Abwärtsspirale. Die Kommunalpolitik verharrt in einer Stagnation, eingebremst von einer alten Satzung und dem Motto: „Das haben wir schon immer so gemacht“. Die alten Vorgehensmodelle funktionieren schon länger nicht mehr, nur wenige nehmen es so wahr.

Eine moderne Kommunalpolitik kennt und akzeptiert die Realität, sie lässt Ideologie und Parteipolitik hinter sich, moderne Kommunalpolitik trägt keine Bedenken, sondern macht im Rahmen der Gegebenheiten Lösungen möglich.

Verwaltung und Politik sind zu trennen.

Die Verwaltung, gerade in ihren zentralen Bereichen Haupt- und Finanzverwaltung, Bauamt und Ordnungsamt, die Ämter, wo der Ressourcenverbrauch am größten ist, müssen ihre Prozesse analysieren und bewerten. Wird das Personal benötigt und wird es der eingebrachten Qualifikation adäquat eingesetzt? Wie viel externe Beratung ist wirklich nötig, was kann durch vorhandene Kompetenz zur Entscheidungsreife gebracht werden?

Wie lassen sich gerade die teuren Abläufe verbessern, welche Prozesse sind zu analysieren und zu bewerten? Welche Möglichkeiten der Verwaltungsdigitalisierung sind abgestimmt auf die Verwaltungsgröße sinnvoll?

Welches sind die zentralen Themen für das Parlament und wo liegt das endogene Potential der Kommune in Schieflage?

  • Der Leerstand, die sog. „lost places“
  • Der Verkehr / A 49
  • Die Zukunft der Innenstadt
  • Versorgung mit Ärzten
  • Gastronomie
  • Sport / Freibad
  • Digitalisierung
  • u.a.

Die Politik braucht zur Priorisierung den dynamischen Austausch mit den Bürgern, nicht alle Probleme können gleichzeitig bearbeitet werden. Im Dialog mit den Bürgern ist die Reihenfolge der Bearbeitung zu eruieren. Welche Wünsche und Anforderungen sind dem Steuerzahler am wichtigsten, welche Nutzen sollen erzielt werden?

Die Homberger Kommunalpolitik der Zukunft muss agil, transparent, lösungsorientiert und bürgernah sein. Jugendliche und Senioren müssen in Bürgerforen eingebunden werden, digitale Möglichkeiten zur Bürgerbefragung sollten genutzt werden, damit über steigende Akzeptanz mehr bürgerliches Engagement wachsen kann.

Ich kandidiere auf Listenplatz 17 für die Stadtverordnetenversammlung.

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Kommunal­wahl
am 15.03.2026

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